Home  /  Tours  /  Myanmar  /  Myanmar total erleben

Myanmar Total erleben

MY-T-03

YANGON - BAGO - KYAIKHTIYO - HEHO - INLE LAKE - PINDAYA - KALAW - MANDALAY - PYIN OO LWIN - BAGAN - PYAY - YANGON

Auf dieser Rundreise lernen Sie die wichtigsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten Myanmars kennen. Besondere Highlights sind die Besichtigungen Yangons, der Hauptstadt des Landes, Bagos mit dem „Goldenen Felsen“, Kalaws, der Inle-See mit Bootsfahrten, die Bergstation Maymyo, Mandalay, Bagan um nur einige zu nennen.

Dauer:            16 Tage / 15 Nächte

Durchführung: Privattour

Abreise:          Täglich

Ab/bis:            ab / Hotels Yangon / bis Hotels oder Flughafen Yangon

Sprache:          Englisch- oder deutschsprachige Reiseleitung

 

1. Tag: YANGON

Ankunft in der Hauptstadt Yangon und Transfer zum gebuchten Hotel.

Übernachtung in Yangon.

2. Tag: YANGON – STADTBESICHTIGUNG  (F/-/-)

Yangon liegt im fruchtbaren Deltaland des südlichen Myanmar am breiten Yangon Fluss. Man hat den Eindruck, dass die Stadt voller Bäume, Schatten und durch die Baumwipfel schimmernden Stupas ist. Erst im Jahre 1885 wurde sie zur Hauptstadt Myanmars, als die Engländer die Eroberung Nordmyanmars abgeschlossen hatten und somit die kurze Zeitspanne Mandalays als letztes burmesisches Königreich beendeten.

Shwedagon Pagode: Höhepunkt jeder Besichtigungstour. Diese Pagode ist 2.500 Jahre alt und wurde errichtet um acht heilige Haare des Buddha aufzubewahren. Ihre ursprüngliche Form hat sich während der Jahrhunderte bis zur Unkenntlichkeit verändert. Der glockenförmige Überbau, der auf einer terrassenförmigen Basis ruht, ist mit über 60 t Blattgold bedeckt und jeden Tag kommt mehr hinzu.

Botataung Pagode: Die Pagode wurde nach 1.000 Offizieren benannt, die die Reliquien von Buddha eskortierten als diese vor über 2.000 Jahren von Indien her an Land gebracht wurden. Während des 2. Weltkrieges wurde dieses alte Bauwerk völlig zerstört. Die Pagode wurde in sehr ähnlichem Stil wieder aufgebaut, aber die Stupa ist innen hohl und man kann hineingehen.

Ngadatkyi Pagode: In dieser Pagode befindet sich ein großer sitzender Buddha, der als „fünfstöckiger Buddha“ bekannt ist und im Ashay Tawya Kloster innerhalb der Anlage steht.

Nationalmuseum: Museum mit verschiedenen interessanten Ausstellungsstücken, das berühmteste ist der 8 m hohe Sihasana Löwenthron des Thibaw Min, des letzten Königs von Burma. Er wurde 1908 von Lord Mountbatten zurückgegeben. Des weiteren sind Juwelen, alte Schwarzweißfotos des Palastes von Mandalay und Yangon, Opiumgewichte der Hintha und beschriftete Tafeln zu sehen.

Buddhistisches Kunstmuseum: Es befindet sich in einem 1952 erbauten Gebäude im Art-déco-Stil. Das besonders sehenswerte Lotosfenster stellt alle Meditationsstellungen Buddhas dar. Die Ausstellungsstücke wurden von der archäologischen Abteilung gesammelt: Bettelschalen, Schriften auf Palmblättern und hölzerne Buddha-Bildnisse aus dem 18. bis 20. Jahrhundert.

Maha Wizaya Pagode: Sie wurde in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts von General Ne Win erbaut. Die Pagode ist innen hohl, an der Decke sind burmesische Sternbilder abgebildet und es gibt eine ständige Ausstellung, die die sich ändernden Baustile von Pagoden über die Jahrhunderte hinweg zeigt.

Sule Pagode: Die 48 m hohe goldene Kuppel war für die Briten das Zentrum ihrer schachbrettartigen Stadtplanung, als Yangon 1880 wieder aufgebaut wurde. Typisch für diese Pagode ist die achteckige Stupa, die diese Form bis hinauf zur Spitze beibehält. Übernachtung in Yangon.

3. Tag: YANGON - BAGO - KYAIKHTIYO  (F/-/-)

Fahrt von Yangon nach Kyaikhtiyo via Bago. In Bago werden folgende Sehenswürdigkeiten besichtigt:

Kanbawzathadi Palast und Museum: König Bayinnaung bewohnte von 1553 bis 1599 diesen Palast, der eine Fläche von 204 Ar einnimmt. Das kleine, achteckige Museum zeigt Buddha-Figuren im Stil der Mon, der Siamesen und von Bagan.

Shwemawdaw Pagode: Sie ist eine der am meisten verehrten Pagoden in Myanmar. Die Geschichte des Tempels lässt sich mehr als 1000 Jahre zurückverfolgen. Er wurde ursprünglich von zwei Kaufleuten, Taphussa und Bhalita, errichtet, um einige Haarreliquien des Buddha aufzubewahren.

Hintha Gon Pagode: Von der überdachten Plattform des Heiligtums auf einem Hügel bietet sich ein guter Ausblick auf Bago.

Shwethalyaung Buddha: Ein riesiger, liegender Buddha im Zustand völliger Entspannung, dessen Ausmaße jedes Körperteils auf einer Tafel an der Plattform vor der Figur abzulesen sind.

Maha Kalyani Sima: Diese „Heilige Ordinationshalle“ wurde 1476 von Dhammazedi, dem berühmten König und Alchimisten und Sohn der Königin Shinsawpu errichtet.

Mahazedi Pagode: Sie wurde ursprünglich 1560 v. Chr. von König Bayinnaung errichtet und 1757 während der Plünderung Bagos zerstört. Erst 1982 wurde die Restaurierung beendet. Von der Spitze des Tempels hat man einen schönen Ausblick auf die Umgebung.

Shwegugale Pagode: Sie wurde 1494 in der Regierungszeit des Königs Byinnya Yan erbaut. Im Inneren befinden sich 64 sitzende Buddha-Figuren.

Kyaik Pun Pagode: König Dhammazedi ließ die Pagode 1476 errichten. Sie besteht aus vier 30 m hohen sitzenden Buddhas, die Rücken an Rücken um einen großen quadratischen Sockel angeordnet sind. Übernachtung in Kyaikhtiyo.

4. Tag: KYAIKHTIYO - YANGON  (F/-/-)

Besichtigung von Kyaikhtiyo, dem „Goldenen Felsen“ und buddhistischen Wallfahrtsort.

Kyaikhtiyo: Die kleine Pagode steht auf dem „Goldenen Felsen“, ein massiver, mit Blattgold bedeckter Felsbrocken, der sich am Rande einer Klippe auf dem Gipfel des Kyaiktiyo Berges im Gleichgewicht hält. Kyaikthiyo ist eine der heiligsten buddhistischen Pilgerstätten in Myanmar. Fahrt von Kyaikhtiyo nach Yangon. Übernachtung in Yangon.

5. Tag: YANGON - HEHO – INLE-SEE  (F/-/-)

Transfer – Flug nach Heho. Fahrt von Heho zum Inle-See. Bootsfahrt auf dem Inle-See

Der Inle-See, im Shan Staat gelegen, ist ein stilles Gewässer bedeckt mit schwimmenden Vegetationsinseln und Kanus voller geschäftiger Fischer. Hohe Berge säumen den See auf beiden Seiten und am Ufer und auf den Inseln im See befinden sich 17 Dörfer auf Stelzen, in denen hauptsächlich Intha leben. Übernachtung am Inle-See.

6. Tag: INLE-SEE - PINDAYA - KALAW  (F/-/-)

Fahrt vom Inle-See nach Pindaya mit Besuch der Pindaya Höhlen.

Pindaya Höhlen: Diese Höhlen liegen in einem Kalksteinberghang über dem Natthamikan See. Im Inneren befinden sich mehr als 8.000 Buddhafiguren aus Alabaster, Teak, Marmor, Backstein, Lack und Zement und sie sind so angeordnet, dass sie sich wie ein Labyrinth durch die zahlreichen Kammern der Höhle ziehen. Fahrt von Pindaya nach Kalaw. Übernachtung in Kalaw.

7. Tag: KALAW - MANDALAY  (F/-/-)

Heute steht eine ganztägige Fahrt von Kalaw nach Mandalay auf dem Programm, eine  Überlandfahrt durch das natürliche, ländliche Myanmar. Übernachtung in Mandalay.

8. Tag: MANDALAY  (F/-/-)

Ganztägige Besichtigung in Mandalay mit folgenden Besuchen:

Kuthodaw Pagode: Mit dem Bau wurde 1857 begonnen. Die 729 Marmortafeln mit dem vollständigen Wortlaut der Tripitaka (Lehre Buddhas), die um den zentralen Stupa herum angeordnet sind, werden auch das „größte Buch der Welt“ genannt.

Sandamani Pagode: Eine Ansammlung von schlanken, in strahlendem Weiß erscheinenden Stupas. Sie ähnelt sehr der Kuthodow Pagode. Die Pagode enthält eine eiserne Buddha-Figur, die König Bodawpaya 1802 gießen ließ und die 1874 von Amarapura nach Mandalay gebracht wurde.

Shwenandaw Kloster: Ein sehr interessantes Kloster, nicht nur als Beispiel für ein traditionelles burmesisches Holzkloster, sondern als einziges erhaltenes Gebäude des Mandalay Forts. Ursprünglich befand sich dieses Gebäude innerhalb des Palastkomplexes und wurde als Gemach des Königs Mindon und seiner Hauptkönigin genutzt, in dem der König auch starb. Nach Mindons Tod ließ König Thibaw Min das Gebäude 1880 an die heutige Stelle versetzen und als Kloster einrichten.

Mahamuni Pagode: König Bodawpaya ließ sie 1784 errichten und vom Osteingang her durch eine mit Ziegelsteinen gepflasterte Straße mit seinem Palast verbinden. Mittelpunkt des Heiligtums ist die hochverehrte Mahamuni-Statue, die 1784 von Mrauk U in Rakhaing nach Myanmar gebracht wurde.

Mandalay Hill: Ein einfacher Aufstieg über die überdachten Treppen ermöglicht einen weiten Ausblick auf den Palast, auf Mandalay und die mit Pagoden übersäte Landschaft. Übernachtung in Mandalay.

9. Tag: MANDALAY und UMGEBUNG  (F/-/-)

Ausflug von Mandalay nach Inwa (Ava), Sagaing und Amarapura

Inwa: Diese alte Stadt war lange Zeit Hauptstadt von Oberburma nach dem Fall des Königreichs Bagan. Sie liegt am Ayeyarwady Fluss auf derselben Seite wie Mandalay in der Nähe der Ava Brücke. Von 1364 an war Inwa mehr als 400 Jahre Hauptstadt des burmesischen Königreiches bevor 1783 Amarapura Hauptstadt wurde.

Nanmyin: Der 27 m hohe steinerne Wachtturm ist alles, was vom Palast des Bagydaw übriggeblieben ist. Der obere Teil stürzte bei einem Erdbeben 1838 ein und der Rest steht heute in gefährlicher Schräglage.

Maha Aungmye Bonzan: Das Kloster aus Stein mit Stuck verziert, wurde 1818 von der Frau des Königs Bagydaw für den königlichen Abt Nyaunggan Sayadaw gebaut.

Bagaya Kloster: Ein aus Teakholz gebautes Kloster mit 267 Teakholzstämmen, die als Säulen das Dach tragen.

Ava Brücke: Die von den Engländern erbaute 16-Spann-Brücke stammt aus dem Jahre 1934 und war die einzige Konstruktion, die über den Ayeyarwady führte bis 1998 eine neue, von chinesischen Ingenieuren in Pyay errichtete Brücke fertiggestellt wurde.

Sagaing: Am rechten Flussufer des Ayayarwady gelegen wird Sagaing als das religiöse Zentrum Myanmars angesehen mit etwa 600 Pagoden und Klöstern.

Kaunghmudaw Pagode: Dies ist der wichtigste Tempel in Sagaing. Er wurde 1636 von König Thalun erbaut, nach Vorbildern aus Ceylon (Sri Lanka) zum Gedenken an die Wiederherstellung Avas als königliche Hauptstadt.

Tupayon Pagode: Sie wurde 1444 von König Narapati von Inwa erbaut in einem für Myanmar untypischen Stil und besteht aus drei runden Stockwerken von denen jedes von gewölbten Nischen umgeben ist.

Hsinmyashin Pagode: Sie wurde 1429 erbaut und ist bekannt als „Pagode der vielen Elefanten“ wegen der Elefantenstatuen an jedem Eingang.

Amarapura: Der Name bedeutet „Stadt der Unsterblichen“, aber ihre Zeit als Hauptstadt war nur von kurzer Dauer. 1783 wurde sie von König Bodawpaya als seine neue Hauptstadt gegründet, auf Anraten seiner Hofastrologen, kurz nachdem er den Thron bestiegen hatte. Sein Enkel und Nachfolger, Bagyidaw, verlegte 1823 die Hauptstadt wieder zurück nach Ava. Die vier Pagoden an den Ecken der Stadtmauer, der Wachturm und das Schatzhaus sind bis heute erhalten.

Pahtodawgyi: 1820 von König Bagyidaw erbaut, steht diese sehr gut erhaltene Pagode außerhalb der alten Stadtmauern. Auf den unteren Terrassen stehen Marmortafeln, die Szenen aus der Jataka darstellen (Geschichten aus Buddhas Leben).

Bagaya Kloster: Errichtet als Bodawpaya die Hauptstadt nach Amarapura verlegte, wurde das Kloster 1821 durch Feuer zerstört. Es wurde verschiedene Male wieder aufgebaut und ist heute kein Kloster mehr, sondern beherbergt ein Museum und eine Bücherei mit einer interessanten Sammlung von Palmblättermanuskripten.

Palastruinen: Wenig erinnert heute an den Palast, abgesehen vom Schatzhaus und dem alten Wachtturm. Die Gräber von König Bagyidaw und König Bodawpaya markieren die Stelle, an der beide verbrannt wurden. Ihre Asche wurde in roten Samtsäcken in den Ayeyarwady Fluss geworfen.

U-Bein-Brücke: Über den flachen Taungthaman See führt eine lange wackelige Brücke aus Teakholz, die gegen Wind und Wellen gebogen ist. Während der Trockenzeit führt die Brücke über meist trockenes Land. Übernachtung in Mandalay.

10. Tag: PYIN OO LWIN - MANDALAY  (F/-/-)

Fahrt von Mandalay nach Pyin Oo Lwin (Maymyo). Pyin Oo Lwin ist eine malerische Bergstadt und ein beliebter Ausflugsort in den Bergen, denn durch die Höhenlage ist das Klima während der heißen Jahreszeit angenehm kühl.

Botanischer Garten: Colonel May ließ diesen 237 ha großen botanischen Garten während des 2. Weltkrieges von türkischen Kriegsgefangenen einrichten. Der Garten zeigt liebevoll gestutzte Rasenflächen, große Blumenbeete, natürlichen Wald, Rosengärten und Orchideen-Häuser.

Purcell Turm: Dieser Uhrenturm am Ortseingang war ein Geschenk von Königin Victoria, die einen ebensolchen auch an Kapstadt in Südafrika verschenkte.

Naung Kann Gyl Pagode: Auf einem Hügel gelegen hat man einen herrlichen Blick auf die Stadt.

Kirche der „Unbefleckten Empfängnis“: Eine 100 Jahre alte Kirche südlich des Zentrums mit einem großen Kirchenschiff aus Backstein in Kreuzform und einem Glockenturm. Beeindruckend sind die gewölbten Holzdecken und die reichhaltige Innenausstattung. Fahrt von Pyin Oo Lwin nach Mandalay. Übernachtung in Mandalay.

11. Tag: MANDALAY - BAGAN  (F/-/-)

Transfer – Herrliche Bootsfahrt von Mandalay nach Bagan auf dem Fluss Ayeyarwady. Am Abend wird Bagan erreicht. Übernachtung in Bagan.

12. Tag: BAGAN - STADTBESICHTIGUNG  (F/-/-)

Bagan erstreckt sich über eine Ebene, die mit tausenden Tempelruinen aus dem 12. Jh. gespickt ist. Obwohl Bagan erwiesenermaßen seit Beginn der christlichen Zeitrechnung bewohnt ist, begann das goldene Zeitalter der Stadt erst mit der Eroberung Thatons 1057 n. Chr.

Besichtigungen in Bagan:

Schwezigon Pagoda: Koenig Anawrahta (1044 – 1077) begann mit dem Bau der Schwezigon Pagoda, wurde aber erst von seinem Nachfolger, Koenig Kyansittha um 1090 fertiggestellt. Die Pagoda stand ursprünglich als nördliche Markierung der Stadtgrenze und zur Aufbewahrung einer von vier Repliken des heiligen Buddha. Die graziöse Glockenform des Stupa wurde zum Vorbild für fast alle in späteren Zeiten in Myanmar errichteten Stupa.

Gubyaukhyi in Wetkyi-In: Dieser indisch anmutende Tempel wurde im frühen 13. Jahrhundert erbaut und 1468 renoviert. Die feinen Fresken sowie die einmalige Architektur machen diesen Tempel besonders interessant. Nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Tempel in Myinkabe.

Ananda Pahto: Einer der schönsten, größten, best erhaltensten und meist verehrtesten Tempel in Bagan. Es wird angenommen, dass er um 1105 von König Kyanzittha erbaut wurde.

Gubyaukgyi Tempel in Myinkaba: Erbaut wurde dieser Tempel im Jahre 1113 von Kyanzittha's Sohn Rajakumar. Dieser Tempel ist bekannt für seine gut erhaltenen Stuckarbeiten an den Außenwänden. Die wunderbaren Wandmalereien im Innern datieren alle aus der Zeit des Tempelbaus. Somit sind sie die ältesten, originalen Wandmalereien in Bagan.

Manuha Tempel: Der Manuha Tempel wurde im Jahre 1059 vom Thaton-Koenig Manuha während seiner Gefangenschaft unter Koenig Anawrahta erbaut. Im Innern des Tempels befindet sich die recht ungewöhnliche Kombination von drei sitzenden und einem liegenden Abbild von Buddha. Mit dem Bau dieses Tempels wollte Manuha die Unzufriedenheit seiner Gefangenschaft in Bagan zum Ausdruck bringen.

Shwesandaw Paya: Nach der Eroberung Thantons im Jahre 1057 ließ Koenig Anawrahta diese Pagode errichten. Es ist das erste Monument in Bagan, wo man über Treppen von den quadratischen unteren Terrassen zur runden Basis der Stupa gelangen kann. Diese Pagode eignet sich sehr gut zur Beobachtung der fantastischen Sonnenuntergänge Bagans. Übernachtung in Bagan.

13. Tag: BAGAN – MOUNT POPA und TEMPELBESICHTIGUNG  (F/-/-)

Ausflug zum Mount Popa

Mount Popa: Der Mount Popa erhebt sich aus der Myingyan Ebene und soll der Krater eines erloschenen Vulkans sein, der zuletzt vor 250.000 Jahren aktiv war. Seit 700 Jahren ist der Berg ein Wallfahrtsort, denn die burmesischen Könige erflehten auf dem Gipfel den Segen der Geister für ihre Vorhaben. Besichtigungen in Bagan:

Mahabodhi Tempel: Dieser Tempel wurde nach dem Vorbild des berühmten Maha Bodhi Tempels im indischen Bodh Gaya während der Regierungszeit Königs Nantaungmyas (1211-1234) erbaut. Derartige Tempel wurden nur in der späten Bagan Epoche gebaut. Der Mahabodhi Tempel ist der einzige dieser Art in Bagan.

Dhamayangyi Tempel: Dieser Tempel gehört zu den künstlerisch besten Arbeiten Bagans. Einige Quellen schreiben den Bau des Dhamayangyi Tempels Koenig Narathu zu, andere wiederum sagen der Tempel wurde unter König Alaungsithu gebaut. Der Tempel entstand im 12 Jahrhundert.

Sulamani Tempel: Erbaut im Jahre 1181 von König Narapatisithu ist dieser Tempel ein gutes Beispiel des späteren Tempelbaus. Die recht gut erhaltenen Stuckarbeiten an den Innen- und Außenmauern gehören zu den besten Bagans. Der Name des Tempels bedeutet „krönendes Juwel“.

Nandamannya Pahto: Dieser aus dem 13. Jahrhundert stammende, kleine Tempel weist sehr schöne Fresken auf. Eine dieser Fresken erzählt die Geschichte der „Versuchung durch Mara“.

Thatbyinnyu Tempel: Mit 61 Metern Höhe zählt der Thatbyinnyu Tempel zu den höchsten Bauchwerken Bagans. Sein enormes Ausmaß machen diesen Tempel zu einem klassischen Beispiel für die Architektur der mittleren Bagan-Epoche. Der im 12. Jahrhundert durch König Alaungsithu erbaute Tempel trägt auch den Übernamen „der allwissende Tempel“. Übernachtung in Bagan.

14. Tag: BAGAN - PYAY  (F/-/-)

Fahrt von Bagan nach Pyay (Prome).

Trip entlang des Highway 2 über Magwe und Taungdwingyi im trockenen Schwemmland des Ayeyarwady Flusses. Übernachtung in Pyay.

15. Tag: PYAY - YANGON  (F/-/-)

Ausflug von Pyay nach Shwedaung.

Shwedaung Pagode: Die kleine Stadt besitzt 2 berühmte Pagoden, eine davon ist die Shwedaung Pagode oder auch „Pagode der goldenen Brille“ wegen des großen weißen sitzenden Buddhas im Hauptheiligtum, der eine vergoldete Brille trägt, die er bereits während der Zeit der Konbaung erhielt. Fahrt von Pyay (Prome) nach Yangon.

Fahrt nach Südosten auf dem Highway 2 vorbei an Shwedaung. Übernachtung in Yangon.

16. Tag: YANGON - ENDE der RUNDREISE  (F/-/-)

 

Enthaltene Leistungen Ihrer Rundreise:

Alle Transfers mit klimatisiertem Reisebus

Rundreise - Mittelklassehotel 3 Sterne  

Verpflegung: 15 x Frühstück

Alle Besichtigungen, Eintrittsgelder etc., Ausflüge bei Rundreise, wie hier ausgeschrieben

Bootsfahrt 

Nicht enthaltene Leistungen Ihrer Rundreise:

Trinkgelder und eigene Ausgaben, nicht erwähnte Mahlzeiten, persönliche Versicherungen

Gebühren für Visa und Flughafensteuer

Gesamtpreis pro Person DZ:     Preis auf Nachfrage

Bei Fragen und für weitere Informationen senden Sie  bitte eine E-Mail an:

info(at)asia-hotelservice.com

 

 

 

 

 

Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits